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Wenn „Sicherheit“ nur auf dem Papier existiert
Stellen Sie sich vor, Sie bauen zwei Autobahnen, um sicherzustellen, dass Ihr Warenstrom niemals abreißt.
Das Problem? Beide Autobahnen nutzen dieselbe Brücke.
Wenn diese Brücke gesperrt wird, stehen beide Wege still.
Genau vor diesem Dilemma stand ein internationaler Industriekonzern und ein zentraler Logistik-Hub an der Küste.
Man vertraute auf eine redundante Glasfaserleitung, doch die bittere Wahrheit war: Beide Leitungen lagen im selben Erdreich, in derselben Trasse.
Ein einziger Baggerbiss – und die digitale Lebensader war gekappt.
Zweimal Redundanz ergab in der Realität: Null Sicherheit.
Schluss mit der Baggerbiss-Gefahr: In 80 Metern Höhe schafft diese Antenne die dringend benötigte, physische Redundanz zum Erdkabel.
Die Illusion der Sicherheit – Wenn das Backup im selben Graben liegt
Für die IT-Leiter war die Situation ein nervenaufreibendes Glücksspiel.
Obwohl TWS bereits 2020 mit der ersten Begehung bereitstand, zog sich die finale Umsetzung bis 2025.
Der Grund war jedoch nicht die Technik, sondern eine interne Hürde beim Kunden:
Interne Überzeugungsarbeit
Es brauchte Zeit und viel Aufklärung, um den Entscheidern zu vermitteln, dass „noch mehr Glasfaser“ im Boden das Problem nicht löst, sondern eine völlig andere Technologie – der Richtfunk – die einzige echte Rettung ist.
Die Schein-Sicherheit
Das frustrierende Wissen, dass die teure Zweitverbindung beim ersten Schaufelstich eines Bauarbeiters wertlos bleibt, solange sie im selben Graben liegt.
Existenzbedrohende Ausfälle
In der Chemieproduktion und Schwerlastlogistik bedeutet ein Netzausfall sofortigen Stillstand und massive finanzielle Verluste.
Schluss mit der Baggerbiss-Gefahr: In 80 Metern Höhe schafft diese Antenne die dringend benötigte, physische Redundanz zum Erdkabel.
Die 10,7 km -Luftbrücke – 376 MBit/s physikalisch getrennte Freiheit
Nachdem die internen Weichen gestellt waren, haben wir die Verbindung auf ein neues Level gehoben und die physische Abhängigkeit vom Boden beendet.
- Der Aussichtspunkt: Am Industriestandort wurde die Richtfunkantenne in einer beeindruckenden Höhe von 80 Metern installiert.
- Die Power: Eine stabile, latenzarme Datenrate von 376 MBit/s.
- Physische Trennung: Da die Daten nun per Funk durch die Luft fließen, gibt es keine gemeinsame Fehlerquelle mehr. Die “redundante Glasfaser” wurde durch eine Luftbrücke ersetzt.
Entspannte Schichtruhe – Immunität gegen Baggerbiss und Baustellen
Seit 2025 herrscht bei den IT-Verantwortlichen endlich digitale Gelassenheit:
- Echte Ausfallsicherheit: Wenn heute im Hafengebiet die Bagger rollen und die Glasfaser kappen, läuft der Betrieb nahtlos über den Richtfunk weiter.
- Rechtfertigung erledigt: Der lange Atem bei der internen Überzeugungsarbeit hat sich ausgezahlt – die Lösung beweist ihren Wert bei jedem Boden-Störfall.
- Unabhängigkeit: Das Unternehmen ist nicht mehr auf die Trassenbelegung lokaler Anbieter angewiesen. In 80 Metern Höhe stört kein Bauarbeiter den Datenfluss.

Daniel Weber
Vertriebsleiter
Haben Sie ein ähnliches Projekt?
Wir machen die ausfallsichere Vernetzung Ihrer Standorte einfach. Von der strategischen Planung echter Redundanzwege bis zur Installation von Hochleistungsantennen in 80 Metern Höhe – für eine Datenrate bis 1 GBit/s bei Distanzen über 10 km, die physikalisch vollkommen unabhängig vom Erdkabel agiert.
Wir realisieren krisensichere Richtfunk-Lösungen im gesamten Raum Rostock sowie entlang der Ostseeküste. Wir beenden das Risiko „Baggerbiss“ und schaffen echte Verfügbarkeit dort, wo herkömmliche Glasfaser-Trassen an ihre Grenzen stoßen.
Kontaktieren Sie uns für hochverfügbare Datenanbindungen und eine Standortvernetzung, die den Namen „Redundanz“ wirklich verdient – in der gesamten Region zwischen Hafen, Industriegebiet und Hinterland.